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Russland, Deutschland für immer zusammen!

По этическим соображениям не уточняю о чём и про какие вчерашние события имею ввиду, но я искренне верю и надеюсь, что в будущем обязательно закончится политика многолетнего этногеополитического унижения подлинно великой немецкой нации.

Германская нордическая культура это: правопослушание, трудолюбие, высокий уровень интеллекта, честность, порядочность, гигиеническая чистоплотность, стремление к порядку и к дисциплине, педантичность.

Настоящие немцы это образец поведения в цивилизованном обществе. Поэтому немцам нечего перенимать от других народов. Ибо именно для высокоразвитой немецкой нации любая форма мультикультурализма идёт только во вред.

Можно другим народам перенимать от немцев, что либо и это пойдёт только на пользу. Но сила и успех немцев в сохранении расовой чистоты нации.

От чистого сердца желаю возрождения прусскому духу. Настоящая Германия сможет отбелить и очистить не только весь Европейский Союз, но и Россию. У Москвы и у Берлина общая судьба, единые цели и исторические корни. Russland, Deutschland für immer zusammen!

Die Anfänge der deutsch-russischen Beziehungen reichen weit in die Geschichte der beiden Völker zurück. Die erste bekannte Berührung zwischen Vorfahren der Deutschen und Russen fand zu einer Zeit statt, als es „Deutsche“ und „Russen“ noch gar nicht gab. Auch die Begriffe „Deutsch“ und „Russisch“ waren noch weit von ihrer späteren fest umrissenen geographischen Begrenzung entfernt. Als ein politisches Gebilde formierte sich auf deutscher Seite seit 843 das Ostfränkische Reich, das sich unter den Ottonen im 10. Jahrhundert zum Heiligen Römischen Reich, einem Vorläufer des Deutschen Staates, weiterentwickelte. Auf russischer Seite entstand seit 882 das Reich der Kiewer Rus, das seit 988 in der Herrschaftszeit Wladimirs des Heiligen den orthodoxen Glauben, anstatt den lateinischen Glauben führte.

Vor allem im XIX. Jahrhundert wurde deutsche Literatur und Philosophie in Russland mit Begeisterung rezipiert; Puschkin orientierte sich an Vorbildern der deutschen Romantik, Dostojewskij rezipierte Schiller, Tolstoi bezog sich auf Hegel („Herr und Knecht“). Die Debatte zwischen Westlern und Slawophilen belebte das Interesse an der deutschen Kultur, weil diese seit der Romantik die negativen Nebenfolgen der Modernisierung explizit mitreflektierte. Zugleich blieb die klassische Musik des XIX. Jahrhunderts ein Referenzpunkt. Ende des XIX. Jahrhunderts begann man sich in Deutschland für die russische Literatur zu begeistern; Dostojewskij wirkte nachhaltig auf Nietzsche, und Tolstois Erzählungen erschienen im XX. Jahrhundert an Schlüsselstellen in Martin Heideggers Schriften. Das Russlandbild der meisten Deutschen wurde von der russischen Literatur des XIX. Jahrhunderts nachhaltig geprägt.

Deutsche Filme, TV-Sendungen und literarische Werke waren in der Sowjetunion sehr verbreitet, die deutsche Sprache war nach der englischen Sprache an den Schulen und Universitäten die nächstverbreitete Fremdsprache. Weniger propagiert war die Kultur aus Westdeutschland. Doch durch die Nähe zur DDR entspannte sich auch das Verhältnis zwischen Sowjetunion und der Bundesrepublik im Laufe der 1980er Jahre. Auch Werke wie die von Heinrich Böll, Günter Grass and Wolfgang Koeppen erhielten beachtliche Auflagen.

Nach der Deutschen Einheit und dem Abzug der russischen Truppen aus Ostdeutschland konnte kulturpolitisch wieder an eine tiefe historisch bedingte Verbundenheit zwischen Deutschland und Russland angeknüpft werden. Dadurch konnte sich ein enger kultureller und bildungspolitischer Austausch entwickeln.

2003 wurde ein Regierungsabkommen zur Förderung des gegenseitigen Erlernens der Partnersprache abgeschlossen. Rund 12.000 junge russische Staatsbürger studieren inzwischen an deutschen Hochschulen.

Im April 2005 wurde eine gemeinsame Erklärung für eine strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation unterzeichnet.

Seit 2006 gibt es Koordinierungsbüros in Hamburg und Moskau für den bilateralen Schüler- und Jugendaustausch.

Das Goethe-Institut ist an vielen Orten in Russland präsent, in Moskau, St. Petersburg und seit Frühjahr 2009 in Nowosibirsk. Daneben sind zahlreiche weitere deutsche Kulturmittler in Russland vertreten.

Ein Träger der russischen Kultur in Deutschland ist das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur, eine ausländische Vertretung der Föderalen Agentur für Angelegenheiten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten. Die Tätigkeit des Hauses ist auf die Entwicklung vielseitiger russisch-deutscher Beziehungen auf den Gebieten der Kultur, Wissenschaft, Technik und der geschäftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland gerichtet.

Die rechtliche Grundlage der Beziehungen des wiedervereinigten Deutschlands und der Russischen Föderation bilden der Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit vom 9. November 1990 und die Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik und des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland vom 21. November 1991. Weiterhin von grundlegender Bedeutung ist der Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland vom 12. September 1990. Nach der friedlichen Wiedervereinigung 1990 war Deutschland dankbar für die problemlose Abwicklung der Folgeauswirkungen, fühlte sich gleichzeitig als Impulsgeber und Motor für eine stärkere Integration Russlands in europäische Strukturen und warb für Kredite und Investitionen in Russland. Mit der Kanzlerschaft Gerhard Schröders und dem Wirtschaftsaufschwung in Russland unter Wladimir Putin waren die deutsch-russischen Beziehungen insbesondere im Bereich der Wirtschaft, aber auch beim politischen Dialog so intensiv wie nie zuvor. Seit 1998 fanden jährlich bilaterale Regierungskonsultationen auf höchster Ebene statt. Am 8. November 2011 eingeweiht wurde die Nord-Stream-Pipeline, welche russisches Erdgas vom Erdgasfeld Juschno-Russkoje durch die Ostsee direkt nach Deutschland transportiert.

 

© Тайчибеков Ермек 11 ноября 2018
город Верный, ныне имеет искажённое название Алматы, основан русским правительством в 1854 году, всегда был южным надёжным форпостом Российской империи в Средней Азии.
*** Начиная с XVI века стали возникать первые военные поселения и крепости, основанные Русским царством, а затем и Российской империей. Русские казаки сначала строили крепость с военным гарнизоном, затем перевозились семьи, после чего рядом возникало поселение. Города: Уральск основан в 1520 году. Гурьев (1645), Семипалатинск (1718), Усть-Каменогорск (1720), Павлодар (1720), Петропавловск (1752), Кокчетав (1824), Акмолинск (1824), Казалинск (1848), Актюбинск (1868), Кустанай (1879) и другие более мелкие городские поселения. В Средней Азии почти все заводы, фабрики, комбинаты, школы, больницы, театры, музеи, библиотеки построены, разведаны месторождения полезных ископаемых представителями русской, европейской, белой цивилизации